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Anwendertag "Drupal in der öffentlichen Verwaltung" am 17.11.2016 in Düsseldorf

Am 17.11.2016 ist es soweit: Gemeinsam mit Partnern veranstaltet publicplan den ersten Anwendertag "Drupal in der öffentlichen Verwaltung" in Düsseldorf. Auch Sie sind herzlich eingeladen!

Das freie Content-Management-System und Open-Source-Framework Drupal ist dabei, sich zu einem De-facto-Standard für größere Internet-Projekte und Portale im Umfeld der öffentlichen Hand zu entwickeln. Mit dem Anwendertag der publicplan findet die erste Veranstaltung in Deutschland statt, die sich beim Einsatz von Drupal ganz auf die Anforderungen der Öffentlichen Hand fokussiert.

Die Veranstaltung ist für Vertreter der Bundes-, Landes- sowie Kommunalverwaltungen kostenfrei, ebenso für alle Open-Data-Interessierte, die die aktive Teilnahme an mind. einem öffentlichen "Hackathon" nachweisen können. Für alle weiteren Interessierten beträgt die Teilnahmegebühr 499,- €.

In 4 Schritten von der User Story zur Anforderung

Für die Nutzung von User Stories gibt es gute Gründe. Durch eine User Story wird eine Anforderung für alle Beteiligten verständlicher und Korrekturschleifen lassen sich vermeiden. Im Ergebnis steht die neue Software schneller zur Verfügung. Im folgenden Beispiel aus dem Verwaltungsalltag sehen wir, wie die Definition einer User Story eine Anforderung konkreter macht und wie wir mit den User Stories weiterarbeiten.

Geplant ist die Entwicklung einer App, mit der sich Eltern auf einer Karte die Kitas im näheren Umkreis anzeigen lassen und Kontakt aufnehmen können.

1. Formulierung der User Stories

Zu diesem Kundenwunsch könnten die folgende User Stories entstehen:

5 Gründe, warum jede Anforderung ihre User Story haben sollte

Die Formulierung einer Anforderung in der Softwareentwicklung als User Story optimiert die Verständlichkeit der Anforderung für alle Beteiligten.

Eine neue Software soll viele Probleme lösen, sie soll Verwaltungsabläufe verbessern. Oder Abläufe für Bürger/-innen einfacher und transparenter gestalten. Sie soll Prozesse standardisieren und vieles mehr. Außerdem muss sie in die Softwareumgebung der Verwaltung passen, skalierbar und anpassbar sein. Die Akzeptanz der geplanten Softwarelösung hängt davon ab.

Zu Recht wird deswegen in den Konzeptionsprozess viel Energie investiert und Ablaufmodelle konzipiert und wieder verworfen. Am Ende steht dann ein Design, das alle Bedürfnisse optimal abbildet.

Verständliche Anwendungsszenarien und klare Akzeptanzkriterien, die Sie als Auftraggeber in der Öffentlichen Verwaltung vorab definiert haben, führen zum besseren Verständnis für Ihre Wünsche an ein Software-Vorhaben. Eine Software soll schließlich Ihr alltägliches Arbeiten erleichtern und die Handhabung sollte Ihren Anforderungen entsprechen. Sie als Auftraggeber können am besten beurteilen, was Sie Sie für einen Mehrwert erwarten.

Suche im Behördennetz - Google Search Appliance: adé? Open Source: Willkommen! (Teil 1)

Eine Behördensuchmaschine – Wozu?

Inzwischen liegen bei vielen Bundesbehörden, Ländern und Kommunen interne Daten verteilt auf Netzlaufwerken oder Anwendungen im "Intranet" - also in geschützten und nicht öffentlichen Bereichen. Die internen IT-Systeme sind derart vielfältig, dass einige Verwaltungen ihren Mitarbeitern bereits eigene Intranet-Suchmaschinen anbieten, um über die entsprechenden Informationen (je nach Zugriffsberechtigung) möglichst intuitiv zu suchen bzw. Begriffe zu "googlen".

Ein weiterer Einsatzbereich dedizierter Suchmaschinen im Stil von Google liegt im Bereich der Suche über definierte und abgegrenzte Internet-Angebote, wie etwa im Fall der Verwaltungssuchmaschine des Landes Nordrhein-Westfalen oder der Brandenburg-Suchmaschine (BraSuMa).

publicplan unterwegs auf der CeBIT 2016

Auch in diesem Jahr haben wir wieder die CeBIT für Sie besucht und uns die Messehighlights angeschaut. Besonderes Augenmerk haben wir auf Lösungen für die Verwaltungsdigitalisierung gelegt, die sich im "Public Sector Parc" (Halle 7) präsentiert haben.

Einheitlicher Ansprechpartner "neu belebt"

Nachdem durch die EG-Dienstleistungsrichtlinie aus dem Jahr 2009 in jedem Bundesland Portale für die elektronische Abbildung von Dienstleistungen für EU-Ausländer entstanden sind, hat das Thema in diesem Jahr anscheinend wieder an Relevanz gewonnen. Auf dem Stand des IT-Planungsrates befanden sich gleich zwei entsprechende Präsentationen:

publicplan auf dem #NRWHackathon "Hack für Deine Bildung!"

Unter dem Titel "Lernen im Digitalen Wandel" führt das Land Nordrhein-Westfalen am 11.03.2016 einen Zukunftskongress durch (mehr unter https://www.bildungviernull.nrw/). Zur Vorbereitung dieses Kongresses veranstaltete die CIO-Stabsstelle am 27.02.2016 den #NRWHackathon zum Thema "Hack für Deine Bildung!". Wir waren mit zwei Mitarbeitern dabei und haben eine Recherche-App für Schüler*innen entwickelt. Doch dazu später mehr...

Responsive Webdesign - Ein "must have" im Bereich E-Government!

Unter einem "responsiven" Webdesign versteht man, dass Funktion, Design und Inhalte einer Internetseite sich dem jeweiligen Endgerät anpassen (egal ob Smartphone, Tablet, Notebook oder PC). Warum sollte man diesen Mehraufwand der Programmierung in Kauf nehmen? Schaut man sich die Statistiken an, so stellt man fest, dass der Anteil der mobilen Endgeräte von Jahr zu Jahr steigt. Weltweit werden bis 2018 ca. 1,873 Mrd. Smartphones im Einsatz sein - ganz zu schweigen von den Tablets.

Prognose zum Absatz von Smartphones weltweit von 2010 bis 2018 (in Millionen Stück)
Abb.: Prognose zum Absatz von Smartphones weltweit von 2010 bis 2018 (in Millionen Stück), Quelle: statista.de, http://bit.ly/1b7aEyU

Unser Nachschlag: "Rock the Blog" auf der CeBIT #rtb15

Im Rahmen der CeBIT fand am 20. März zum ersten Mal die ROCK THE BLOG Blogging Conference statt. Sie stand ganz unter dem Zeichen Content Marketing & Blogging und wurde von Blappsta und der Deutschen Messe AG organisiert.

Rock the Blog - Speakerwall

In Halle 8 präsentierte sich erstmalig die Gemeinschaft der Blogger. Mit Marketingexperten sowie Vertretern aus PR und anderen Medien wurden detaillierte Informationen zu dieser immer mehr an Bedeutung gewinnenden Kommunikationsform geliefert.

Unser erster Eindruck: Drei Bühnen für zeitgleiche Vorträge, Interviews und Workshops, sowie eine lockere Atmosphäre und ein bunt gemischtes Publikum. Referiert wurde von namhaften Vertretern aus Blog, PR und Social Media. Auf diese Weise boten sich gute Rahmenbedingungen zum Informationsaustausch und netzwerken. 

Ab jetzt keine Fotos mehr?!?

Ein Urteil, dass die Social Media-Welt spaltet! Wer bei Facebook Beiträge teilt oder den Share-Button in Blogs nutzt, in denen urheberrechtlich geschützte Bilder integriert sind (dazu gehören auch Bilder z.B. aus Fotolia oder iStock), macht sich strafbar. Ja, Sie haben richtig gelesen! Was sind die Auswirkungen dieses Urteils? Was muss man beachten? Wir widmen uns diesem brisanten Thema in unserem heutigen Blogartikel und wollen die Auswirkungen eines solchen Urteils schildern.

Heute kein Bild!

Zunächst stellen wir fest: Egal auf welche Chronik man bei Facebook schaut – überall werden Bilder geteilt. Aber warum eigentlich? Bestimmt nicht, um demjenigen vorsätzlich zu schaden, der das Urheberrecht an den Bildern hat. Bilder werden in den sozialen Medien eingesetzt, um mehr Fans/Follower zu erreichen. Die Erfahrung zeigt, dass z.B. Fans bei Facebook einen Beitrag eher teilen oder kommentieren, wenn er Bilder enthält. Aber schauen wir uns einfach mal die Chronik von publicplan an. Zuerst sehen Sie die einen bebilderten Beitrag und dann einen Beitrag ohne Bilder.

CeBIT 2015 - Unser Erfahrungsbericht vom Public Sector Parc in Halle 7

Die CeBIT geht in das zweite Jahr als Fachbesucher-Messe und alle waren gespannt, ob sich der durchaus positive Eindruck des letzten Jahres fortführt. So fuhren auch wir voller Erwartungen nach Hannover.

Unser erster Eindruck: Nicht so voll wie letztes Jahr! Keine Besuchermassen, alle Hallen angenehm gefüllt aber noch genug Raum zum atmen. Im Public Sector Parc (Halle 7) selbst war die Situation überschaubar; zieht man mal die dominierenden Stände von Fujitsu und der Bundesdruckerei ab.

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