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publicplan bei der Drupal GovCon 2017 in Washington

publicplan bei der GovCon 2017 in Washington D.C.... wo auch sonst?

Bereits seit 1993 gilt Drupal als Open-Source Content-Management-System in vielen Ländern im Bereich E-Government als de-facto Standard. Als wohl prominentestes Beispiel sei hier die Webpräsenz Whitehouse.gov zu nennen. Der Internetauftritt des "Weißen Haus" ist der Vorreiter unter den Drupalisten und wurde bereits in den frühen 90er Jahren auf eine der ersten Versionen von Drupal aufgebaut und seitdem stetig weiterentwickelt. Kein Wunder also, dass sich die Drupal-Entwicklercommunity aus aller Welt jedes Jahr zur GovCon in Washington D.C. trifft. Dieses Jahr fand sie vom 31.07.2017 - 02.08.2017 statt und lockte neben zahlreichen Entwicklern aus aller Welt auch das Team von publicplan nach Übersee.

Kollaborationswerkzeuge zur Unterstützung von E-Government-Prozessen

Digitale Verwaltung 2020 macht den Einsatz von Kollaborationswerkzeugen in der Verwaltung unumgänglich

Das Programm Digitale Verwaltung 2020 und dessen Umsetzung im Rahmen der E-Government Gesetze auf Bundes- und Landesebene formuliert die folgende zwei Ziele:

Barrierefreiheit: Kennen Sie die 10 wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Webprojekt?

Barrierefreiheit ist den meisten Menschen vor allem im Zusammenhang mit Gebäuden ein Begriff. Ein Bahnhof ist beispielsweise dann für Rollstullfahrer barrierefrei, wenn es Rampen und Fahrstühle gibt und er jeden Punkt im Gebäude ohne fremde Hilfe erreichen kann. So oder so ähnlich lässt sich die Barrierefreiheit auch in die Online-Welt auf Websites übertragen: Barrierefreiheit ist demnach dann gegeben, wenn Menschen mit unterschiedlichen Handicaps die Homepage bzw. Webanwendung problemlos bedienen können.
Dies ist dann der Fall, wenn das Web-Projekt verschiedene Kriterien erfüllt. Zehn von diesen Kriterien möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen:

Zweiter Anwendertag "Drupal in der öffentlichen Verwaltung"

Nach der interessanten und spannenden Veranstaltung im letzten Jahr freut sich die publicplan GmbH am 09.11.2017 erneut zum Anwendertag "Drupal in der öffentlichen Verwaltung" einzuladen. Im vergangenen Jahr konnten wir feststellen, wie sich das freie Content-Management-System und Open-Source-Framework Drupal stetig zu einem De-facto-Standard für umfangreiche Webprojekte und Portale im Bereich der öffentlichen Hand entwickelt. Unsere Veranstaltung fokussiert dabei die Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen, die der Einsatz von Drupal der öffentlichen Verwaltung bietet. Ziel unseres einzigartigen Anwendertages ist es, dass Anwender aus der öffentlichen Verwaltung (sei es Bund, Land oder Kommune) über ihre Erfahrungen und Herausforderungen mit Drupal berichten. Einen kleinen Einblick über die vergangene Veranstaltung erhalten Sie im Blogartikel "Anwendertrag Drupal in der Öffentlichen Verwaltung am 17.11.2016 in Düsseldorf"

Tagesprogramm 

publicplan beim 5. Zukunftskongress Staat und Verwaltung 2017 in Berlin

Der 5. Zukunftskongress Staat und Verwaltung 2017 fand im Berliner Congress Center statt am Alexanderplatz und bot den Teilnehmern spannende Vorträge, kommunikativen Austausch und praxisorientierte Zukunftswerkstätten. Die publicplan GmbH wurde dort durch den Geschäftsführer Dr. Christian Knebel gleich zwei Mal mit Vorträgen vertreten.

Anwendertag "Drupal in der öffentlichen Verwaltung" am 17.11.2016 in Düsseldorf

Am 17.11.2016 ist es soweit: Gemeinsam mit Partnern veranstaltet publicplan den ersten Anwendertag "Drupal in der öffentlichen Verwaltung" in Düsseldorf. Auch Sie sind herzlich eingeladen!

Das freie Content-Management-System und Open-Source-Framework Drupal ist dabei, sich zu einem De-facto-Standard für größere Internet-Projekte und Portale im Umfeld der öffentlichen Hand zu entwickeln. Mit dem Anwendertag der publicplan findet die erste Veranstaltung in Deutschland statt, die sich beim Einsatz von Drupal ganz auf die Anforderungen der Öffentlichen Hand fokussiert.

Die Veranstaltung ist für Vertreter der Bundes-, Landes- sowie Kommunalverwaltungen kostenfrei, ebenso für alle Open-Data-Interessierte, die die aktive Teilnahme an mind. einem öffentlichen "Hackathon" nachweisen können. Für alle weiteren Interessierten beträgt die Teilnahmegebühr 499,- €.

Hallo GovBot: publicplan beim 2. #NRW Hackathon

Mit dem Botty.NRW besuchte das Team der publicplan GmbH die zweite Runde des #NRWHackathon am 3.9.16 in Düsseldorf. Die Fragestellung der Veranstaltung war, wie man aus den offenen Daten des Landes eine App entwickeln, die den Alltag der Menschen in NRW erleichtert. Bei einem Hackathon treffen sich regelmäßig Fachleute aus dem IT-Bereich, Designer, Open Data-Akteure und sonstige Interessenten um einen Tag gemeinsam an einer Problemstellung zu tüfteln und eine Lösung zu programmieren.

Botty.NRW für ökonomische Freizeitgestaltung

Das Team der publicplan GmbH stellte bei der Veranstaltung den Botty.NRW vor. Dieser Chatbot soll Bürgern dabei helfen, ihre Freizeit ökonomischer zu gestalten. Durch seine Machine-Learning-Komponente ist der Bot beispielsweise in der Lage dem Nutzer schon nach wenigen Stunden die Öffnungszeiten des Bonner Schwimmbades auszugeben.

In 4 Schritten von der User Story zur Anforderung

Für die Nutzung von User Stories gibt es gute Gründe. Durch eine User Story wird eine Anforderung für alle Beteiligten verständlicher und Korrekturschleifen lassen sich vermeiden. Im Ergebnis steht die neue Software schneller zur Verfügung. Im folgenden Beispiel aus dem Verwaltungsalltag sehen wir, wie die Definition einer User Story eine Anforderung konkreter macht und wie wir mit den User Stories weiterarbeiten.

Geplant ist die Entwicklung einer App, mit der sich Eltern auf einer Karte die Kitas im näheren Umkreis anzeigen lassen und Kontakt aufnehmen können.

1. Formulierung der User Stories

Zu diesem Kundenwunsch könnten die folgende User Stories entstehen:

5 Gründe, warum jede Anforderung ihre User Story haben sollte

Die Formulierung einer Anforderung in der Softwareentwicklung als User Story optimiert die Verständlichkeit der Anforderung für alle Beteiligten.

Eine neue Software soll viele Probleme lösen, sie soll Verwaltungsabläufe verbessern. Oder Abläufe für Bürger/-innen einfacher und transparenter gestalten. Sie soll Prozesse standardisieren und vieles mehr. Außerdem muss sie in die Softwareumgebung der Verwaltung passen, skalierbar und anpassbar sein. Die Akzeptanz der geplanten Softwarelösung hängt davon ab.

Zu Recht wird deswegen in den Konzeptionsprozess viel Energie investiert und Ablaufmodelle konzipiert und wieder verworfen. Am Ende steht dann ein Design, das alle Bedürfnisse optimal abbildet.

Verständliche Anwendungsszenarien und klare Akzeptanzkriterien, die Sie als Auftraggeber in der Öffentlichen Verwaltung vorab definiert haben, führen zum besseren Verständnis für Ihre Wünsche an ein Software-Vorhaben. Eine Software soll schließlich Ihr alltägliches Arbeiten erleichtern und die Handhabung sollte Ihren Anforderungen entsprechen. Sie als Auftraggeber können am besten beurteilen, was Sie Sie für einen Mehrwert erwarten.

Suche im Behördennetz - Google Search Appliance: adé? Open Source: Willkommen! (Teil 1)

Eine Behördensuchmaschine – Wozu?

Inzwischen liegen bei vielen Bundesbehörden, Ländern und Kommunen interne Daten verteilt auf Netzlaufwerken oder Anwendungen im "Intranet" - also in geschützten und nicht öffentlichen Bereichen. Die internen IT-Systeme sind derart vielfältig, dass einige Verwaltungen ihren Mitarbeitern bereits eigene Intranet-Suchmaschinen anbieten, um über die entsprechenden Informationen (je nach Zugriffsberechtigung) möglichst intuitiv zu suchen bzw. Begriffe zu "googlen".

Ein weiterer Einsatzbereich dedizierter Suchmaschinen im Stil von Google liegt im Bereich der Suche über definierte und abgegrenzte Internet-Angebote, wie etwa im Fall der Verwaltungssuchmaschine des Landes Nordrhein-Westfalen oder der Brandenburg-Suchmaschine (BraSuMa).

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