Justiztermine Brandenburg

Mit der Online-Terminbuchung ermöglicht das Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg Bürger:innen, ihre Termine bei Gerichten schnell, flexibel und ortsunabhängig zu vereinbaren. Ob Nachlassangelegenheiten oder Beratungstermine: über das Portal justiztermine-brandenburg.de lassen sich Termine einfach digital buchen, verwalten und bestätigen.Die Lösung steht damit für eine moderne, bürgernahe und effiziente Justiz.

Unsere Leistungen:

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Screenshot in Mockup der Dienstleistungsauswahl von Justiztermine Brandenburg

„Mit der neuen Online-Terminbuchung bringen wir die Brandenburger Justiz einen Schritt weiter in Richtung Digitalisierung. Wir wollen den Menschen ermöglichen, ihre Anliegen ohne lange Wartezeiten und unkompliziert von zu Hause aus zu planen. Das neue Angebot ist ein weiterer wichtiger Baustein für eine bürgerfreundliche und effiziente Justiz.“

Dr. Benjamin Grimm, Minister der Justiz

Justiztermine Brandenburg

Das Projekt „Justiztermine Brandenburg“ wurde im Rahmen der Digitalstrategie des Landes umgesetzt und basiert auf der Online-Terminbuchung (OTB) – einer Lösung, die ursprünglich vom Justizministerium Nordrhein-Westfalen entwickelt wurde. Die Anwendung wurde installiert, konfiguriert und optisch an das Corporate Design Brandenburgs angepasst.

Neben der technischen Umsetzung stand auch der Wissenstransfer im Fokus­:
Mitarbeitende der Justiz wurden mit den grundlegenden Funktionen und Abläufen der Plattform vertraut gemacht, um den Einsatz der Terminbuchung im Arbeitsalltag zu unterstützen. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass die Lösung in den beteiligten Gerichten effektiv genutzt und organisatorisch sinnvoll eingebunden werden kann.

Screenshot in MockupMobil Terminauswahl von Justiztermine Brandenburg
Screenshot in Mockup der Terminauswahl von Justiztermine Brandenburg

Technik und Weiterentwicklung

Die Plattform wird innerhalb der Infrastruktur der Brandenburger Justiz betrieben. Dadurch bleiben Betrieb, Datenhaltung und Weiterentwicklung unter der Kontrolle der Verwaltung und können flexibel an organisatorische und fachliche Anforderungen angepasst werden.

Das Projekt folgt dem „Einer-für-Alle“-Prinzip (EfA): Die eingesetzte Software kann auch von anderen Bundesländern nachgenutzt werden, ein wichtiger Schritt hin zu nachhaltiger, wiederverwendbarer E-Government-Infrastruktur. Zukünftig soll die Plattform weiter ausgebaut und um zusätzliche Dienstleistungen der Justiz ergänzt werden.

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